Vitamine und Mineralstoffe aus Obst

Vitamine und Mineralstoffe sind wichtig

Unser Körper braucht sie, Vitamine und Mineralstoffe. Die beiden sind die bekanntesten, dennoch werden genauso Spurenelemente, Aminosäuren, Fett, Eiweiß und Kohlenhydrate benötigt. Manches kann der Körper selbst herstellen, anderes muss zugeführt werden. So können beispielsweise Tiere selbst Vitamin C herstellen was dem Menschen nicht möglich ist.

In unserem Körper laufen eine Vielzahl an chemischen Prozessen ab, die auf eine Zufuhr an Nährstoffen von außen angewiesen sind. Die Vitamine und Mineralstoffe spielen eine große Rolle dabei.

Vitamine aus biologischem Gemüse
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Inhaltsverzeichnis:
Vitamine und Mineralstoffe, die Versorgung
Sind Nahrungsergänzungen sinnvoll?
Einige wichtige Vitamine
– Vitamin A
– Vitamin D
– Vitamin E
– Vitamin K
– Vitamin C
Einige bekannte Mineralstoffe
– Magnesium
– Calcium
– Kalium
– Eisen
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Vitamine und Mineralstoffe, sind wir ausreichend versorgt?

Glaubt man vielen Publikationen, ist es durchaus ausreichend sich abwechslungsreich zu ernähren, um eine gute Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen sicherzustellen. Vor ein paar Jahrzehnten war das sicherlich auch noch der Fall. Mittlerweile sind aber unsere Böden ziemlich ausgelaugt, ohne Düngung sind kaum mehr wirtschaftliche Erträge zu erzielen. Auch in Gewächshäusern gezüchtetes Gemüse hat nicht dieselben Nährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe wie Gemüse aus dem eigenen Garten oder dem biologischen Anbau. Dabei geht es nicht nur um die Konzentrationen bestimmter Stoffe, sondern auch um die Kombination derselben. Die ursprüngliche Natur bietet ein viel breiteres Spektrum als manche auf Ertrag und Schädlingsresistenz gezüchtete Sorten.

Der Blick auf die Konzentrationen reicht also nicht aus. Das hat einen Grund. In bestimmten Zusammensetzungen werden manche Vitamine und Mineralstoffe einfach besser vom Körper aufgenommen. Und darauf kommt es letztendlich an. Bereichern Sie Ihren Speiseplan mit heimischen Superfoods, die diesen Kriterien gerecht werden.

Nahrungsergänzungen zur Unterstützung

Nicht viel anders verhält es sich mit manchen Nahrungsergänzungen. Sie sind eine nützliche Zugabe um den Körper mit wichtigen Vitaminen, Mineralstoffen und weiteren Nährstoffen zu versorgen. Allerdings ist von entscheidender Bedeutung, woraus diese Nahrungsergänzungen gewonnen werden. Reine chemisch erzeugte Varianten, wie es zum Beispiel oft bei Vitamin C vorkommt, haben einen viel geringeren Wert für unseren Körper als schonend gewonnenes Vitamin C natürlichen Ursprungs. Daraus resultiert, dass qualitativ niedriger anzusiedelnde Nahrungsergänzungen, oftmals nur für die Toilette eingenommen werden. Der Körper kann die Stoffe nicht ausreichend aufnehmen. Deshalb ist darauf zu achten sich mit guten Produkten zu versorgen wie zum Beispiel mit diesen hier. Haben Sie bereits gute Erfahrungen mit einem anderen Hersteller, bleiben Sie natürlich dabei.

Spurenelemente und Phytostoffe aus natürlichen Lebensmitteln

 

Die bekanntesten und wichtigsten Vitamine

Im Folgenden werden Ihnen eine ganze Reihe an Vitaminen aufgelistet die unser Körper benötigt. Einnahmeempfehlungen werden nicht angegeben, dabei richtet man sich nach den Angaben des Produktherstellers. Sie erfahren welches Vitamin für was unterstützend wirkt. Wichtig: Hier werden keine Heilungsversprechen oder ähnliches abgegeben. Die „Wirkungen“ sind Erfahrungswerte von Anwendern und teilweise aus der Naturheilkunde.

Grundsätzlich werden Vitamine in 2 verschiedene Gruppen unterschieden. Die fettlöslichen Vitamine und die wasserlöslichen Vitamine. Fettlöslich bedeutet das ohne Zugabe von Fett das Vitamin nicht durch den Körper aufgenommen werden kann. Analog dazu benötigen wasserlösliche Vitamine Wasser. Dazu gibt es noch eine kleine Besonderheit. Während fettlösliche Vitamine nicht in unbegrenzter Menge eingenommen werden sollen, gibt es bei den wasserlöslichen Vitaminen nur sehr unwahrscheinlich Probleme. Vitaminüberschüsse werden bei Wasserlöslichen mit dem Urin ausgeschieden.

Zu den fettlöslichen Vitaminen zählen Vitamin A, D, E und K, zu den wasserlöslichen Vitamin C und die ganze Palette an B-Vitaminen.

Vitamine A und Provitamin A

Vitamin A wird in der Regel durch die Nahrung zugeführt. Aus den sogenannten Carotinen, dem Provitamin A, stellt der Körper selbst Vitamin A her. Um eine schädliche Überdosierung von Vitamin A zu vermeiden, sollten Sie bei einer Nahrungsergänzung eher zu Carotinen greifen. Vitamin A kommt in größerer Konzentration unter anderem in Karotten, roter Paprika, Tomaten, Spinat und Grünkohl vor. Als Obst wären Aprikosen zu nennen.

Vitamin A ist besonders gut für die Augen. Vitamin A ist aber auch für einen gesunden Testosteronwert gut und zeigt sich als hilfreich für Knorpel, Knochen und Zähne. Nicht zuletzt wirkt Beta-Carotin (Provitamin A) als Sonnenschutz für die Haut.

Mineralstoffe und Vitamine aus Kräutern

Vitamin D

Vitamin D hat in den letzten Jahren an Aufmerksamkeit gewonnen. Erst nach und nach wird durch die Forschung klar, an wie vielen Prozessen im Körper Vitamin D beteiligt ist. Der Bedarf an diesem Vitamin ist im Vergleich mit anderen trotzdem gering. Und dennoch kann schnell ein Vitamin D Mangel entstehen, insbesondere im Winter. Unser Körper kann Vitamin D selbst herstellen. Allerdings nur durch Sonnenlicht auf der nackten Haut. Zudem enthalten nur sehr wenig Nahrungsmittel Vitamin D, das dann auch noch vom Körper aufgenommen werden kann. Vitamin D Vorkommen sind in Ei, Milchprodukten und Fisch zu finden.

Vitamin E

Genaugenommen ist Vitamin E ein Sammelbegriff für mehrere fettlösliche Antioxidantien. Die bekanntesten sind Tocopherole und Tocotrienole die in sich nochmals unterschieden werden. Es kommt in diversen Ölen vor, wie zum Beispiel Sonnenblumenöl, Sojaöl und Olivenöl, als auch in Nüssen wie beispielsweise Mandel und Haselnuss. Hervorzuheben ist die antioxidative Wirkung, also ein Schutz vor freien Radikalen. Damit ist unter anderem Vitamin E bei Entzündungen gefragt.

Vitamin K

Vitamin K ist vor allem ein wichtiger Stoff für die Blutgerinnung. Auch dieses Vitamin ist eher als Sammelbegriff zu verstehen. Vielleicht haben Sie auch schon einmal von Vitamin K2 gelesen, was häufiger erwähnt wird. Nennenswerte Vorkommen befinden sich zum Beispiel in Spinat und Mangold. Auch in Salaten wie Rucola und Feldsalat ist Vitamin K enthalten.

Vitamin C

Es ist eine Art Tausensassa und kommt auch in vielen Lebensmitteln vor. Vitamin C ist auch unter dem Namen Ascorbinsäure bekannt. Da es in der Lebensmitteltechnik oft zur besseren Haltbarkeit von Lebensmittelprodukten verwendet wird, werden Sie die Bezeichnung Ascorbinsäure auf vielen Etiketten als Inhaltsstoff finden. Hohe Konzentrationen sind in Zitrusfrüchten, Spinat und Tomaten zu finden. Ebenso in Früchten wie der Acerolakirsche. Auch wenn Ascorbinsäure vielfältig in der Nahrung vorkommt kann die Versorgung des Körpers eingeschränkt sein. Durch Erhitzen und Oxidation wird Vitamin C sehr schnell zerstört. Ascorbinsäure ist auf verschiedenste Weise im Körper nützlich. Typische Krankheiten die auf Vitamin C Mangel beruhen, wie Skorbut (Seefahrerkrankheit), gehören der Vergangenheit an. Trotzdem sollte man darauf achten genügend Ascorbinsäure, ob natürlich oder als Nahrungsergänzung, zu sich zu nehmen.

Mineralstoffe aus Nüssen

Die bekannstesten Mineralstoffe

Genauso wie bei den Vitaminen, Mineralstoffe sind schlicht und einfach notwendig zum Überleben. Sie dienen zum Aufbau von “Körperbestandteilen” wie zum Beispiel Knochen und Zähne, sind aber auch bei vielen bio-chemischen Funktionen unerlässlich. Mit den Vitaminen ebenfalls gemeinsam haben sie, das sie nicht in allen Vorkommensformen auch vom menschlichen Körper verwertet werden können. In natürlicher Form und Zusammensetzung ist die Mineralstoffaufnahme am besten, aber auch gute Nahrungsergänzungen sind hilfreich. Im Übrigen, ebenfalls ist für Mineralstoffe die Formel “viel hilft viel” nicht in deiser Form gültig.

Magnesium

Magnesium zählt zweifelsohne zu den bekanntesten Mineralien. Entscheidender ist , es zählt auch zu den wichtigsten. Bei vielen Funktionen im Körper wird Magnesium benötigt. So dient dieses Mineral bei vielen Enzymen als Starter. Zudem ist es wichtig für die Nerven und wird auch von den Muskeln benötigt. Ein Magnesiummangel kann sich unter anderem als häufig auftretender Muskelkrampf bemerkbar machen. Der Mineralstoff wird leicht ausgeschwitzt, bei häufiger Alkoholaufnahme oder harntreibenden Mitteln kann es leicht zur Unterversorgung kommen.

Naürliche Vorkommen von Magnesium sind in Vollkornprodukten, Bananen, Soja und Geflügel vorzufinden.

Mineralstoffe aus Nüssen

Calcium

Calcium ist ein viel “verbautes Mineral” in unserem Körper. Zähne und Knochen sind in erster Linie zu nennen. Milchprodukte sind die Hauptquelle um sich mit Calcium zu versorgen. In Kombination mit Vitamin D wird das Calcium besser vom Körper aufgenommen. Bei mangelnder Calciumzufuhr kann sich der Körper auch mit Calcium aus Knochen und Zähnen versorgen.

Bei gleichzeitiger Aufnahme mit Magnesium kann es laut einigen Studien zu zur gegenseitigen Behinderung der Aufnahme inim Körper kommen. Es gibt auch gegenteilige Studien, somit ist dieser Umstand nur schwierig abschließend zu beurteilen.

Kalium

Auch das Mineral Kalium übernimmt vielfältige Funktionen. Es ist beteiligt an der Regulierung des Blutdrucks, ebenso bei der Steuerung des wasserhaushalts. Hier im “Zusammenspiel” mit Natrium. Auch beim Energiestoffwechsel spielt dieser Mineralstoff eine bedeutende Rolle.

Als natürliche Kaliumlieferanten gelten Vollkornprodukte, Bananen, Spinat, Spinat und Nüsse. Kalium löst sich beim kochen aus den Lebensmitteln, somit ist eine Weiterverwendung von Kochwasser als Basis von Saucen eine Lösung um dieses wertvolle Mineral zu behalten.

Eisen

Eisen ist als Transportmitel für Sauerstoff bekannt. Zudem wirkt es bei der Blutbildung mit, und ist ein Baustein des roten Blutfarbstoffs. Bei der Menstruation geht regelmäßig Eisen verloren, sodass insbesondere jüngere Frauen auf genügend Eisenzufuhr achten sollten.

Eine Unterversorgung kann zu Blutarmut führen und beeinträchtigt den Sauerstofftransport. Folgeerscheinungen können sich als Müdigkeit oder verminderte Leistungsfähigkeit äußern.

Die Eisenversorgung erfolgt idealerweise über den Verzehr von rotem Fleisch oder Hülsenfrüchten.

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