Rotwein gesunde Ernährung

Rotwein zur gesunden Ernährung

Ein Gläschen Rotwein in Ehren, kann niemand verwehren. So heißt es im Volksmund gerne. Hier geht es um Wein aus Weintrauben, was zunächst klar erscheint, es gibt aber auch Weine aus anderen Früchten oder zum Beispiel Honigwein.

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Inhaltsverzeichnis:
– Ist Rotwein der gesündere Wein?
– Welche Vorteile bietet roter Wein?
– Verträglichkeit von Tanninen
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Um etwas gleich vorweg zu nehmen, Sie ahnen es vielleicht? Ja, es ist so. Viel hilft nicht viel. Im Fall von Wein oder anderem Alkohol, bezogen auf die Gesundheit, ist „viel“ sogar schädlich. Aber ein Schoppen am Abend kann der Gesundheit dienlich sein.

Rotwein oder Weißwein gesünder

Rotwein gesünder als Weißwein?

Insbesondere ist es der Rotwein, der der Gesundheit dienlich sein kann, weswegen hier auch auf diesen näher eingegangen wird. Meist sind in ihm mehr sekundäre Pflanzenstoffe enthalten, weswegen man den roten Wein eher eine positive Unterstützung der Gesundheit zuschreibt. Hervorzuheben wäre der Inhaltsstoff Resveratrol, der sich in der Traubenschale befindet.

Superfood - gesunde Ernährung

Da bei Rotwein die Traubenschale mit vergoren wird und sich einige Antioxidantien in ihr befinden, ist der Weißwein somit „im Nachteil“. Die enthaltenen Antioxidantien werden aber bestimmt durch die Rebsorte und des Weiteren, wie erwähnt, durch die Verarbeitung. Das bedeutet nicht das Weißwein „schlecht“ ist. Jede Weinsorte bevorzugt bestimmte Böden bzw. bestimmt der Boden natürlich die Inhaltsstoffe bzw. auch Mineralstoffe, die in höherer Konzentration im entsprechenden Wein zu finden sind.

Ein Glas Rotwein am Tag

Kann roter Wein Ihrer Gesundheit dienlich sein?

Was hat Rotwein aber nun mit Ihrer Gesundheit bzw. einer gesunden Ernährung zu tun? Man sagt ihm nach, dass er die Lebenserwartung verlängert, Herz-Kreislauferkrankungen verhindert bzw. das Risiko für diese senkt, als auch das Risiko an Alzheimer und Demenz zu erkranken.

Einen direkten positiven Einfluss auf den Cholesterinspiegel hat roter Wein aber nicht, auch wenn das immer wieder einmal so beschrieben wird. Vielmehr ist es so, dass kleine Mengen an Alkohol, das muss nicht Rotwein sein, den „guten“ Cholesterinanteil (HDL) steigern und damit das „böse“ Cholesterin (LDL) senken.

Superfood - gesunde Ernährung

Tannine im Rotwein, nicht für jeden verträglich

Einen Haken hat Rotwein dann aber vielleicht doch. Trockener Rotwein kann relativ viele Tannine enthalten, die nicht jeder verträgt, aber eigentlich gesund sind. Tannine, an für sich sind es Gerbstoffe, wirken antioxidativ. Trotzdem können sie Kopfschmerzen verursachen. Dazu muss es nicht ein Zuviel an Wein sein. Manche Menschen vertragen ganz einfach eine höhere Konzentration an Tanninen, wie sie üblicherweise im Rotwein vorkommen, nicht.

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Die Inhalte auf dieser Webseite stellen keine Gesundheits- oder Heilungsversprechen dar. Es werden lediglich die Erfahrungen aus der Naturheilkunde, Naturmedizin bzw. Volksheilkunde beschrieben. Die Inhalte erübrigen nicht den Besuch beim Arzt oder Apotheker.

 

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